Der schmutzige Poker um die Casinos Austria

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Der schmutzige Poker um die Casinos AustriaDer Poker rund um die Casinos Austria geht in die Endphase Der Poker rund um die Casinos Austria AG (Casag) wird immer unübersichtlicher. Nachdem Novomatic bei der Casag-Mehrheitsbeteiligung Lotterien Anteile erworben hatte, will die Epic, ein Konsortium, dem unter anderen der österreichische Investor Peter Goldscheider und zwei tschechische Milliardäre angehören, 55 Prozent der Casag-Anteile erwerben. Die Anteile sollen dem Finanzkonsortium mit Raiffeisen und Vienna Insurance, der Medial Beteiligungsgesellschaft; die 38,29 Prozent der Casag besitzt und von der MTB Privatstiftung von Maria Theresia Bablik, die 16,8 Prozent hält, abgekauft werden. Es gibt noch keine offizielle Stelungsnahme zu diesem unverbindlichen Angebot. Auch die in Malta ansässig Novia Gruppe, bei der Politikberater Tal Silberstein im Vorstand sitzt, sowie der ehemalige österreichische Bundeskanzler Gusenbauer sowie der Ex-RBI-Chef Herbert Stepic pokern um die Casinos Austria. Auch die Republik Österreich, die bereits ein Drittel der Anteile hält, ist im Spiel, denn Finanzminister Hans Jörg Schelling will ebenfalls die Casinos zu kaufen. Er möchte die Eigentümerstruktur damit vereinheitlichen. um dann einen Börsengang durchführen zu können. Wer wird der neue Besitzer der Casinos Austria? Der kürzlich erfolgte Novomatic-Deal, bei dem der 8 prozentige Anteil an den Lotterien der B&C Holding den Besitzer wechselten, war ein Querschuss gegen die Pläne der Regierung. Wenn dann auch noch das Epic-Konsortium erfolgreich sein sollte, bedeutet dies das Ende der Pläne. Die Lotterien sind der Teil der Casinos Austria, die den höchsten Gewinn der Gruppe einspielen. Auch hier gibt es mehrere Eigentümer; neben der Casag halten einige Banken, der ORF und die Melchart Privatstiftung Anteile. Auch hier wird von einigen Streitereien berichtet. So lag etwa die inzwischen ausgeschiedene B&C Industrieholding mit Casinos und ihrem Direktor Karl Stoss in Klinch. In Wien sollten nach dem Automatenverbot Video Lotterie Terminals aufgestellt werden, aber das Projekt scheiterte. Im Zuge der Streitigkeiten wurden auch die Salärs der Chefs hinterfragt und ein Gutachten des Linzer Universitätsprofessor Martin Karollus über die für die Casinos kostenlose Nutzung der VLT-Lizenz der Entertainment Glücks- und Unterhaltungsspiel GmbH, einer gemeinsamen Tochter von Lotterien und Casagstellte, stellte sogar den Verdacht auf verbotene Einlagenrückgewähr in den Raum.